Warum Designer:innen wieder auf Print setzen

Der Text beschreibt die Rückbesinnung auf Print in einer digital überreizten Welt: Analoge Gestaltung am Tisch schafft Ruhe, Inspiration, Fokus und multisensorische Erlebnisse als Ergänzung zu digitalen Tools.

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11.02.26

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Warum Designer:innen wieder auf Print setzen

Alles soll digital sein. Was wir lesen, sehen und gestalten, passiert auf dem Bildschirm. Wir scrollen durch die News auf dem Smartphone, holen Inspiration im Feed und skizzieren Ideen auf dem Screen.

In einer Welt permanenter Reize bietet Print etwas Seltenes: Ruhe. Designer:innen setzen deshalb wieder vermehrt auf Analoges. Wie viele andere verspüren sie eine sogenannte «Digital Fatigue», also ein Gefühl von Erschöpfung und Überforderung durch übermässiges Bildschirm- und Mediennutzungsverhalten.

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Viele Entwürfe entstehen heute wieder am Tisch, nicht im Tab.

Muster, Bücher und Drucksachen liegen nebeneinander. Sie lassen sich vergleichen und kombinieren. Print inspiriert und schafft Raum für neue Ideen.

Die Zeiten, in denen Quantität vor Qualität galt, sind vorbei. Heute zählen Relevanz, Klarheit und echter Mehrwert. Gestaltung wirkt im Physischen anders als auf dem Screen. Print erleichtert die Entscheidung – und genau das schärft den kreativen Prozess. Print ersetzt digitale Werkzeuge nicht, sondern ergänzt sie gezielt. Print schafft Erlebnisse, weil er multisensorisch wirkt.


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